JHV - 2018

Frankenwaldverein Seibelsdorf hat wieder viel vor (18.03.2018)

SEIBELSDORF/MITTELBERG.

Die Ortsgruppe blickte bei der Hauptversammlung auf ein aktives Jahr zurück und ehrte treue Mitglieder

 

Mittelberg. Auf ein arbeitsreiches und aktives Jahr 2017 blickte die Ortsgruppe Seibelsdorf des Frankenwaldvereins bei der Hauptversammlung in der „Radspitzalm“ in Mittelberg zurück. Gleichzeitig gab Obmann Karl Schoger einen Ausblick auf ein nicht minder ereignisreiches Jahr 2018. Zahlreiche Veranstaltungen wie Bergfest, Nordic-Walking-Tag, Wanderungen, Radtouren, Familienaktionen und selbstverständlich die acht Hüttenöffnungen der „Radspitzalm“ prägten das vergangene Jahr. Allen Helfern und vor allem den zwei ehrenamtlichen Hütten-Bewirtungsteams sagte Schoger ein herzliches Dankeschön für ihre Arbeit und appellierte auch an alle anderen Mitglieder, sich aktiv einzubringen. „Ich wünsche mir, dass der Verein und die Hütte mit Leben erfüllt bleiben“, so Schoger.

 

WLan-Hotspot in der Hütte

 

Nachdem nun auch Glasfaser in die FWV-Hütte gelegt wurde, wird dort demnächst ein WLan-Hotspot eingerichtet. Neu gestaltet wurde außerdem von Medienwart Andreas Stützer die Homepage der Ortsgruppe, die unter der Adresse www.fwv-seibelsdorf.de im Internet zu finden ist. Bei den Mitgliederzahlen verzeichnet die Ortsgruppe einen leichten Rückgang um acht Personen auf nun insgesamt 344 Mitglieder.

Auch 2018 wird es laut Obmann Schoger wieder das traditionelle Bergfest am 1. Mai auf der „Radspitzalm“ geben, ferner einen Nordic-Walking-Tag am 24. Juni, eine Reihe von Wanderungen und Radtouren sowie die obligatorischen acht Hüttenöffnungen.

Wanderwart Michael Kaufmann erinnerte an insgesamt elf Wanderungen, darunter vier Sonntagswanderungen und eine Bergtour zur Tegernseer Hütte. Insgesamt legten 42 Wanderer im vergangenen Jahr 1603 Kilometer zurück. Die erste Sonntagswanderung in diesem Jahr führt am 25. März von Seibelsdorf nach Losau.

 

Thema Straßenausbau

 

Ein Thema bei der Hauptversammlung war auch der Ausbau der Straße von Seibelsdorf nach Mittelberg. Marktrodachs Bürgermeister Norbert Gräbner , der die wertvolle Arbeit des „rührigen Vereins“ lobte, hatte in seinem Grußwort darauf hingewiesen, dass das Teilstück von Seibelsdorf bis zum Wanderparkplatz im vergangenen Jahr saniert wurde.  Den katastrophalen Zustand des weit längeren Teilstücks vom Wanderparkplatz bis nach Mittelberg (circa zwei Kilometer) sprach unter anderem Kassier Helmut Bürger an und fragte: „Wann wird endlich die Straße nach Mittelberg asphaltiert?“ Er selbst habe auf der Strecke bereits zwei komplette Autoreifensätze kaputt gefahren, bei schlechtem Wetter blieben außerdem aufgrund des miserablen Straßenzustands die Gäste auf der „Radspitzalm“ aus. Derzeit werde eine mögliche Förderung des Straßenausbaus geprüft, dann könnten die Kosten ermittelt werden, und der Gemeinderat könne eine Entscheidung fällen, sagte Bürgermeister Gräbner dazu.

Eine Reihe von Ehrungen stand außerdem beim Frankenwaldvereins Seibelsdorf an. Für ihre 40-jährige Treue zur Ortsgruppe wurden ausgezeichnet: Emil Blüchel, Günther Ernst, Elfriede Faber, Hans Faber, Horst Fichtner, Klaus  Heinel, Manfred Heinel, Rosemarie Mader, Günther Mader, Emil Moser, Annemarie Moser, Ludwig Müller, Hans Pfreundner, Elfriede Pfreundner, Gottlieb Roth, Gerhard Scholz, Waltraud Stützer, Martin Wich, Christa Wich und Stefanie Wich.

 

Foto: Christine Fischer

 

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Für 40 Jahre Treue zur Ortsgruppe Seibelsdorf des Frankenwaldvereins wurden bei der Hauptversammlung 20 Mitglieder ausgezeichnet. Unser Bild zeigt die Geehrten zusammen mit Obmann Karl Schoger (Zweiter von links), Marktrodachs Bürgermeister Norbert Gräbner (Vierter von rechts) und stellvertretendem Obmann Gerhard Fröba (rechts).